Präambel
Drucken
Die Situation der Stadt Dortmund in 2009 unter dem SPD Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und seiner Rot-Grünen Regierungsfraktion ist desolat.
Eine hohe Verschuldung macht die Stadt handlungsunfähig. Eine hohe Arbeitslosigkeit und soziale Probleme sorgen für gesellschaftliche Spannungen. Bürger/innen verschiedener Kulturen leben ohne Integration in Parallelwelten. Perspektiven für eine prosperierende Zukunft Dortmunds sind im Jahre 2009 Mangelware.
 
Die CDU Dortmund als die bürgerliche Kraft der Mitte will gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Dortmunds die Zukunft dieser Stadt gewinnen. Hierzu stellt sie Thesen zur Zukunft unserer Stadt im Jahre 2020 vor.
 
I.              Dortmund 2020: Stadt der Bildung und Wissenschaft
Eine Eliteuniversität, weitere profilierte Hochschulen, Forschungsinstitute, eine attraktive Schullandschaft und qualitativ hochwertige Bildungseinrichtungen für alle Bildungswege: Sie „bilden“ Zukunft in einer Welt des lebenslangen Lernens.
 
II.            Dortmund 2020: Handlungsfähig dank solider Finanzen
Der Haushalt ist saniert. Die Stadt gestaltet mit eigenen Kräften ihre Zukunft. Die städtischen Leistungen sind transparent und halten dem Wettbewerb stand.
 
III.           Dortmund 2020: Lebenswerte Stadt der Vielfalt
Urbanität und dörfliche Strukturen sind kein Widerspruch, sondern, wie z.B. denkmalswerte Kirchen und Arbeitersiedlungen, Abbild des Facettenreichtums unserer Heimat - der Stadt der Vielfalt. Die Infrastruktur der Stadt ist an die Bevölkerungsentwicklung angepasst, gepflegt und in Ordnung.
 
     IV.          Dortmund 2020: Hauptstadt des Mittelstandes in NRW
Unternehmerisches Engagement ist wieder willkommen. Mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der Dortmunder Wirtschaft: Sie sorgen für Arbeit und Ausbildung.
 
V.           Dortmund 2020: Familienfreundlichste Stadt in NRW
Familienkarte, Familienzentren, Betreuung, Erziehung und Bildung aus einem Guss lassen Dortmund zur familienfreundlichsten Stadt des Landes werden, in der Familienbildung als gesellschaftliche Aufgabe anerkannt wird.
 
VI.          Dortmund 2020: Integration als Chance verstanden
Die Dortmunder Verständigung über Integration schafft erstmals über den Schlüssel Deutscher Sprache ein gelebtes Miteinander von Bürger/innen mit und ohne Migrationshintergrund. Der Rechtsrahmen des Staates ist als gesellschaftliche Grundlage friedlichen Zusammenlebens von allen anerkannt.
 
VII.         Dortmund 2020: Kulturstadt mit hoher Lebensqualität
Neben den traditionell zahlreichen und ausgeprägten Freizeitangeboten in Sport, Parks und Grünerholung hat sich Dortmund als Stadt der Musik, Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie hochstehender künstlerisch-musischer Angebote für Kinder und Jugendliche regional und überregional ein deutlich wahrnehmbares kulturelles Profil gegeben. Brückstraßenviertel, Rheinische Strasse mit "U" und das "Bühnenviertel an Hiltropwall/Kuhstraße“ sind deutlich von kulturellem Flair geprägte Stadtquartiere. Überregional beachtet gelten sie als Musterbeispiele für die Impulswirkung kultureller Investitionen, für die kulturelle Profilierung und städtebauliche Entwicklung einer Großstadt im Wandel.
 
VIII.       Dortmund 2020: Die sichere Metropole
Sicherheit ist ein hohes Gut. Sicherheitskonzepte und intakte Gesellschaftsstrukturen haben Dortmund zu einer der sichersten Metropolen der Republik werden lassen - einer Stadt, in der man sich wohlfühlt.
 
IX.          Dortmund 2020: Mensch und Umwelt Hand in Hand
Ein von Bürger/innen und Wirtschaft bezahlbarer Umweltschutz mit Augenmaß und ein ethisch vernünftiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen sorgen für eine lebenswerte Heimat. Dortmund bleibt die wirtschaftlich aktive Metropole mit dem höchsten Grünanteil in NRW.
 
X.           Dortmund 2020: Stadt der Bürgerschaft und Ehrenamtes
Bürgerliche Mitverantwortung findet wieder statt. Gemeinsam mit den Bürger/innen ist der Wandel zum Dortmund des Jahres 2020 gelungen.
Vereine, Verbände und persönliches Engagement werden geschätzt und gefördert. Sie bilden ein enges ehrenamtliches Netzwerk. Die Ehrenamtskarte gibt dem Ausdruck. Das Miteinander der Generationen sorgt für Nähe, Wärme, Vertrauen, gegenseitigen Respekt und Nachbarschaft in einer sich wandelnden Gesellschaft.




0.45 sec. | 1221 Views